Blaskapelle Oyten e.V.

wir machen Musik

Achimer Kurier 30.04.2013

Maibaumgestaltung zum 25-jährigen Bestehen der Blaskapelle - 30.04.2013

Rot-weißer Schmuck für Oyten

Oyten (rgs/sot). Was in Baden-Württemberg, Bayern und Österreich ein feierlicher Brauch ist, nehmen sich auch die Oytener zum Anlass, die ganze Gemeinde zusammen zu bringen – das Aufstellen eines Maibaumes. In diesem Jahr steht die Feierlichkeit im Zeichen der Oytener Blaskapelle: Zum 25-jährigen Jubiläum widmen sich die Musiker dem Schmücken des Stammes, ihnen wurde die Patenschaft zugesprochen. Die Idee, den Brauch in der Gemeinde zu etablieren, hatte einst die Vereinigung der Selbstständigen.

Die Mitglieder der Oytener Blaskapelle freuen sich nicht nur über ihr nunmehr 25-jähriges Bestehen, sondern auch darüber
Die Mitglieder der Oytener Blaskapelle freuen sich nicht nur über ihr nunmehr 25-jähriges Bestehen, sondern auch darüber, dass ihnen die Ehre gebührt, die Maibäume für dieses Jahr zu gestalten. Am Sonntag wurde fleißig geschmückt.

"Eigentlich findet eine Art Ausschreibung statt, ausnahmsweise haben wir direkt den Zuschlag aufgrund des Jubiläums bekommen", freut sich Renate Bischoff, Maibaumbeauftrage. Ein Notenschlüssel, ein Autokennzeichen mit einem entsprechenden Hinweis und bunte Streifen – der Dekotrupp hat sich den Farben des Vereins verschrieben. "Wir haben sogar die Bäume von weiß-grün auf rot-weiß umgestrichen", so der erste Vorsitzende Peter Köster. In Oyten werden zwei Bäume aufgestellt: ein rund vier Meter hoher für die Kinder und ein zweiter, der 14 Meter misst. In geselliger Runde wurden die Kränze am Sonntag geflochten und angebracht. Das Schmück-Komitee ist gespannt, wie das Ergebnis gefallen wird.

Morgen um 11 Uhr werden die Bäume vor der Gaststätte Zum Alten Krug aufgerichtet. Während des Fests können sich interessierte örtliche Vereine um die Maibaum-Patenschaft 2014 bewerben. Eingeholt werden die geschmückten Stämme am 2. Juni, ebenfalls um 11 Uhr.

Marktrundschau 29.04.2013

Blaskapelle Oyten feiert 25-Jähriges

Auftritt am 1. Mai erster Höhepunkt


Oyten. 
(r/sab). Die Blaskapelle Oyten feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Am Mittwoch, 1. Mai, wird sie darum mit musikalischer Umrahmung des Orchesters unter Leitung von Helmut Sprenger und Jörg Drenckhan den Maibaum in Oyten aufstellen


nächster Höhepunkt im Jubiläumsjahr wird der Böhmische Abend, der am Freitag, 10. Mai, im Gasthaus Meyer in Bierden stattfindet, gefolgt von Auftritten auf Schützenfesten, Kurkonzerten, Volksfesten und bei kleineren privaten Feiern. Bei ihren zwei Jubiläumskonzerten im Herbst, deren Termine noch nicht feststehen, wird die Blaskapelle zeigen, dass ihre musikalischen Möglichkeiten weit über das übliche Repertoire einer Blaskapelle hinausreichen. Derzeit spielen 30 Aktive im Alter zwischen 14 und 80 Jahren. Probentermine sind jeden Montag von 19.30 bis 21.30 Uhr im Rathaus oder in der Schule an der Pestalozzistraße. Interessierte sind jederzeit willkommen. © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG

Marktrundschau 24.04.2013

Bläser stehen Pate

VdS Oyten lädt zum Maibaumaufstellen


Oyten. 
(r/stj). Unter großer Beteiligung der Bevölkerung wurden am 1. Mai der vergangenen Jahre in Oyten je zwei Maibäume aufgestellt. Dieses Fest wird auch in diesem Jahr wieder gefeiert, teilt Hans-Joachim Blohme, Vorsitzender der Oytener Vereinigung der Selbstständigen (VdS), mit.

Ganze 14 Meter Höhe misst der weithin sichtbare Maibaum und wird fünfeinhalb Wochen lang im Sommergarten der Gaststätte Zum Alten Krug das Ortsbild prägen. Der zusätzliche Kinder-Maibaum misst eine Höhe von vier Metern.

Die Blaskapelle Oyten ist in diesem Jahr für das Schmücken und die Patenschaft der Bäume verantwortlich. Dessen Vorsitzender Peter Köster freut sich bereits über die Präsentation und ist gespannt, wie sie den Bürgern gefallen wird. Eine Abordnung der Blaskapelle wird mit Unterstützung von VdS-Mitglied Johann Warnke um 11 Uhr die Bäume aufrichten. Die Veranstaltung wird von der Blaskapelle musikalisch begleitet.

Wie in der Vergangenheit auch können örtliche Vereine ihre Bewerbung für die Maibaum-Patenschaft 2014 abgeben. Die Bekanntgabe des neuen Patenvereins erfolgt beim Einholen der Bäume am 9. Juni, ebenfalls ab 11 Uhr. © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG

Marktrundschau 12.03.2013

Höhepunkt: ein Klassiker

Swingin’ Fireballs gastierten im Schulzentrum Oyten


Oyten. 
(r/stj). Auf Einladung der Blaskapelle Oyten gastierte jüngst und zum bereits neunten Mal die europaweit bekannten und aus Bremen stammenden Swingin‘ Fireballs in der Aula des Oytener Schulzentrums. Der Abend begann ungewöhnlich: Die Band begrüßte beim Eintritt ihre Gäste mit einem Gratis-Schnaps.

Das besondere Verhältnis der Musiker zu ihren Fans wurde dadurch zusätzlich betont. Der Funke sprang sofort zu den Zuhörern über. Für die Verantwortlichen der Oytener Blaskapelle kein Wunder - die acht Musiker hätten von Beginn an mit überzeugender Präzision und einer unbändigen Freude gespielt. Wie angekündigt lieferten die Fireballs eine ganze Reihe brandneuer Arrangements, meist aus der Feder ihres Pianisten und Arrangeurs Joachim Refardt. So begeisterten die Fireballs das Publikum mit immer neuen Höhepunkten - ob mit der bereitwillig angenommenen Aufforderung zum Mitsingen in „Manana“, dem furiosen „Jumpin‘ at the Woodside“, oder der Swing-Version von „Ich brech‘ die Herzen der stolzesten Frau‘n“ - charmant vorgestellt von Sänger Andre Rabini. Neben flotten Titeln gab es gefühlvoll vorgetragene Balladen. Zu den Höhepunkten zählte sicher das nur vom Schlagzeug begleitete ausgedehnte Klarinetten-Solo von Volker Bruder im Benny- Goodman-Klassiker „Sing sing sing“ sowie ein ganz besonderer Titel, speziell vorgestellt vom Neu-Oytener Volker Bruder: Auf Anregung von Peter Köster (Vorsitzender der Blaskapelle) komponierte Refardt aus Verbundenheit mit den örtlichen Musikern ein Stück, das sich aus 18 bekannten Blasmusik-Titeln zusammensetzt, alles im Swingstil.


Beendet wurde der Abend mit dem beiderseitigen Versichern, dass dies nicht der letzte Auftritt der Fireballs in Oyten gewesen sein solle. Den Gästen wird es recht sein. © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG